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Langholztransport im Sihlwald.                                                    Stadtarchiv Zürich 



Die Station Sihlwald der SZU ist Endstation der S 4 ab Zürich HB.



Seit dem 14. Jahrhundert besass die Stadt Zürich im Sihltal zwischen Fluss und Albishorn im Gebiet der heutigen SZU Station Sihlwald ausgedehnte Wälder, welche durch Zukauf eine Fläche von 984 ha erreichten. Das geschlagene Holz diente der Stadt Zürich als Bauholz sowie als Heizmaterial. Aus dem Waldgebiet wurde das Holz mit Schlitten und Holzriesen zur Sihl befördert und bei Hochwaser in die Stadt geflösst.
1866 erreichte dann eine Strasse die Siedlung Sihlwald. Da nun der Transport nach Zürich mit Fuhrwerken viel einfacher zu bewältigen war wurde die Flösserei aufgegeben. Das Forstamt der Stadt Zürich erstellte anschliessend in Sihlwald eine grosse Sägerei mit Imprägnierwerk um die Hölzer (hauptsächlich Buchenholz) am Ort zu Bauholz, Telefonstangen, Bahnschwellen und Brennholz zu verarbeiten.
Um den Transport aus den Wäldern zu rationalisieren entschloss man sich 1876 eine Waldbahn zu erstellen. Als erstes wurde eine Strecke von der Säge Sihlwald der Sihl entlang zum Försterhaus Sihlbrugg erstellt. Das Rollbahngleis lag durchwegs auf Holzschwellen. Mit den Loren wurde Langholz (Stämme) sowie Scheitholz transportiert. Die Beförderung der Lorenzüge übernahmen Ochsen und Pferde, Lokomotiven kamen nie zum Einsatz.
Eine weitere Strecke führte ab der Sägerei in mehreren Schlaufen den Berghang hoch und verzweigte sich dabei mehrmals. Diese Strecke lag in einem durchgehenden Gefälle so dass die Holzwagen mittels Schwerkraft zu Tale rollten. Die Rückführung der leeren Wagen geschah auch hier durch Ochsen und Pferde. Es wurden bis zu 200 Ster Brennholz pro Tag transportiert.
Ab den fest verlegten Strecken führte eine Vielzahl von planierten Wegen auf denen nach einem Holzschlag mobile Gleisstrecken verlegt wurden. Diese mobilen Strecken erreichten eine Länge von gegen 14 km. Natürlich waren nie alle mobilen Strecken zum selben Zeitpunkt in Betrieb.
Nach der Eröffnung der Sihltalbahn SiTB wurde die Rollbahnstrecke Richtung Sihlbrugg abgebrochen da sie parallel zur Normalspur lag.
Ab 1892 konnten nun die Holzwaren ab der Sägerei mit der Bahn nach Zürich befördert werden was einen erneuten Aufschwung brachte und teilweise sogar eine Uebernutzung des Waldes bewirkte. 1913 wurden 4 400 Tonnen Holzwaren ab der Station Sihlwald verfrachtet. Der Holzverarbeitungsbetrieb beschäftigte damals über 60 Arbeiter. Durch steigende Lohnkosten nach dem ersten Weltkrieg wurde die praktizierte Holzbringung mit Holzriesen, Seilbahnen und der Waldbahn zusehends unrentabler. Das Forstamt entschloss sich daher mehrere Strassen in den Sihlwald zu bauen um den Transport mit Lastwagen zu ermöglichen.
1938 wurde der Waldbahnbetrieb vollständig eingestellt und das Gleis- und Rollmaterial verschrottet.
1991 wurde der Werkplatz (Sägerei) Sihlwald der städtischen Forstbetriebe eingestellt.
1994 Gründung der Stiftung Naturlandschaft Sihlwald, heute "Wildnispark Zürich".
2000 Einstellung jeglicher Waldpflege. Es entsteht ein 12 km2 grosser Urwald.



Die Talstrecke von der Sägerei Richtung Sihlbrugg und weiter bis zum Sihlzopf an der Grenze zum Kanton Zug folgte im Wesentlichen dem Lauf der Sihl, allerdings fast durchwegs am Hang, einige Meter über dem Talboden.
Die "Bergstrecke" überquerte nach dem Verlassen des Sägereiareals die alte Sihltalstrasse sowie das Gleis der SiTB und begann sofort am Hang in südöstlicher Richtung anzusteigen. In mehreren Serpentinen wurde ständig an Höhe gewonnen. An verschiedenen Stellen zweigten Stichstrecken in südöstlicher bezw nordwestlicher Richtung von der Hauptstrecke ab (siehe Karte).


Streckennetz der Waldbahn (ohne mobile Strecken).                             map.search.ch

Anmerkung: Die bereits 1897 nach Eröffnung der SiTB eingestellte Strecke zwischen Sihlwald und Sihlbrugg Sihlzopf ist in der Karte nicht eingezeichnet und infolge der fehlenden Informationen auch nicht weiter beschrieben.

Rekonstruierter Plan Werkplatz Sihlwald.



Ein grosser Teil der ehemaligen Rollbahnstrecken sind im Wald noch mehr oder weniger gut erkennbar. Einige Teilstrecken sind auch in neue Waldstrassen aufgegangen oder als Fussweg erhalten. Im Bereich der Station Sihlwald ist durch den Ausbau der Sihltalstrasse von den Bahnanlagen nichts mehr sichtbar.
Im ehemaligen Sägereiareal sind einige Gebäude erhalten geblieben. Es wurde ein Informations-zentrum über den Wildnispark Zürich sowie ein Museum mit Restaurant errichtet.

Beim Forsthaus Langrain wurde ein kurzes Stück Waldbahngleis mit einer Scheiterlore zur Erinnerung an die Waldbahn erstellt. (Nachbauten).



Betriebsaufnahme                             1876
Betriebseinstellung Talstrecke nach Sihlbrugg                             1897
Betriebseinstellung Strecken im Sihlwald                             1938
Streckenabbruch                       anschliessend
Streckenlänge, festverlegte Strecken                        ca.  12  km
                      mobile Strecken                        ca.  14  km
Spurweite                          600  mm
Grösste Neigung                          62   0/00
Kleinster Kurvenradius                            12  m
Tiefster Punkt  (Sägerei Sihlwald)                        484  m.ü.M.
Höchster Punkt  (Summerhalden)                        704  m.ü.M.
Betriebsart:  bergwärts                      Ochsen, Pferde
                   talwärts                        Schwerkraft
Kupplungssystem                   Kette / Kuppeleisen



Zugtiere

Ueber die Anzahl und Unterbringung der Zugtiere (Pferde und Ochsen) ist nichts bekannt. Da der Betrieb der Waldbahn bei guter Witterung das ganze Jahr funktionierte kann angenommen werden dass die Tiere im Besitz der Forstbetriebe waren.

Wagen

Es waren zwei Wagentypen im Einsatz, die Scheitholzwagen und die Langholzwagen.
Die Scheitholzwagen besassen hölzerne Untergestelle und stirnseitig je zwei senkrechte Holzbalken zum Halten der Ladung. Sie verkehrten meistens im sechser Verbund, jeder 2. Wagen besass eine Handbremse. Es gab Spindel- sowie Hebelbremsen.
Die Langholzwagen verkehrten paarweise, nur durch die Ladung verbunden. Sie hatten Drehschemel, die Baumstämme waren mit Ketten gebunden, ohne Rungen. Der bergseitige Wagen hatte eine Bremsplattform, alle Wagen mit Bremse. Der zweite Wagen konnte über ein oberhalb des Ladegutes verlaufendes Seil ebenfalls gebremst werden. Es gab Wagen mit Holz- sowie auch Metall-Untergestellen. Alle Bremsklötze waren aus Hartholz. Einige Drehschemelwagen wurden paarweise zu Scheitholzwagen umgebaut.
Ueber die Anzahl der Wagen sind keine Angaben bekannt.




Das Werkareal mit dem Sägereigebäude in der Bildmitte.    1914
Das Gleis der Sihltalbahn, die alte Sihltalstrasse und das Sägereiareal.  
Blick auf das Sägereigebäude mit der Holzimprägnierung im Vordergrund.   1914
Die Horizontal-Bandsäge.
Arbeiter beim Brennholzsägen, daneben eine Scheitholzlore.
Ein Holzlagerschuppen.
Arbeiter beim Brennholzlager. Diese Wagen wurden wahrscheinlich nur intern im Werkareal verwendet, da alle Wagen ohne Bremse.
Die Station Sihlwald der SiTB kurz nach der Eröffnung.    1892
Die Sihltalstrasse mit der am Hang liegenden Talstrecke der Waldbahn.
Auf der Talstrecke wird Scheitholz das über eine Holzriese ins
Tal gelangte auf die Loren verladen. Mit der Eröffnung der SiTB
bis Sihlbrugg wurde die Talstrecke der Waldbahn eingestellt.
Waldbahnstrecke beim ersten Kehr.
Diese anschliessende Steigungsstrecke ist als Wanderweg erhalten geblieben.
Gestapeltes Scheitholz wartet auf den Abtransport.
Langholztransport wahrscheinlich bei den Summerhalden.
Da um 1900 das Fotografieren noch sehr aufwändig und teuer war wurde es auf besondere Anlässe beschränkt. Besichtigung der gnädigen Herren von Zürich. Scheitholzwagen zum Personentransport umfunktioniert.
Ebenfalls eine Besuchergruppe diesmal auf mit Sitzgelegenheiten ergänzten Scheitholzloren.
Scheitholzverladung an einer mobilen Gleisstrecke.
Im Schwerkraftbetrieb zu Tale rollender Langholztransport.
Ein weiterer Langholztransport.
Aus entfernteren Gebieten wird Holz mit Ochsenschlitten zur Waldbahn gebracht.
Langholzwagen auf der Bergfahrt mit Ochsentraktion.
Scheitholzwagen mit Hebelbremse auf Talfahrt.
Das talseitige Ende einer mobilen Gleisstrecke. Von hier aus gelangt das Scheitholz über eine Holzriese talwärts.
Am untern Ende der Holzriese wird das Holz wieder auf Waldbahnwagen verladen.
Entladestelle einer mobilen Strecke. Eine Langholzgarnitur ergänzt zum Transport von Scheitholz.
Ein weiteres Bild vom Entladeort
Besuchergruppe wahrscheinlich in der Gegend von Summerhalden.
Besuchergruppe bei einer steil ansteigenden mobilen Gleisstrecke. Rechts am Hang liegen nicht verwendete Gleisjoche. Interessant der Bahndamm aus Scheitholz im Vordergrund.
Alle Fotos:          Stadtarchiv Zürich



Eine Scheitholzlore mit Hebelbremse.
Eine Scheitholzlore mit Handspindelbremse.
Eine Langholzlore mit Drehschemel und Holz-Untergestell.
Langholzloren mit Metall-Untergestell. Die bediente Lore hat Handspindelbremse die zweite Lore wird über ein Bremsseil von der ersten Lore aus gebremst.
Alle Fotos:    Stadtarchiv Zürich



Eine Bemerkung zu den Karten und Bildern. Auf alten, sehr schlecht wiedergegebenen Karten ist oft eine Unterscheidung zwischen den festverlegten Strecken und den temporär erstellten Strecken nicht auszumachen. Es ist daher möglich dass hier besprochene Streckenabschnitte jeweils nur temporär erstellt wurden.


Die Hauptstrecke nach Summerhalden

Hauptstrecke Summerhalden. Die Bild Nummern entsprechen in etwa denjenigen auf der Karte.
1) Nach dem Verlassen des Werkgeländes überquert die Rollbahn die alte Sihltalstrasse sowie das Streckengleis der SiTB (heute SZU). Hinten links das Stationsgebäude Sihlwald.
2) Am linken Talhang steigt die Strecke an.
3) In diesem Abschnitt wurde eine Forststrasse auf dem Trassee erstellt.
4) Die Forststrasse verlässt das Rollbahntrassee.
5) Der Beginn der grossen 180 Grad Kurve.
6) Hier war die Abzweigung der Hitzenmoosstrecke.
7) Die Strecke führt nun gegen Norden. Rechts unten die Sihltalstrasse.
8) Das Trassee dient hier als Wanderweg.
9) Blick von der obern Strecke auf die untere und die Sihltalstrasse.
10) Im Bärlauchgebiet.
11)
12)
13)
14) Ueberall im Frühling zu finden ist hier der Bärlauch.
15) Wieder macht das Trassee eine 180 Grad Kurve.
16) In dieser Kurve liegt die Abzweigung ins Eichhölzli.
17) Beim nun folgenden Rastplatz Forsthaus Langrain liegt wieder eine Forststrasse auf dem Trassee. Unter dem sichtbaren Schutzdach steht ein Nachbau einer Scheitholzlore.
18) Dieses Forsthaus beim Rastplatz war zur Waldbahnzeit noch nicht vorhanden.
19) Hier trennt sich die Strasse wieder vom Waldbahntrassee.
20)
21) Und wieder kommt eine 180 Grad Kurve.
22) Eine noch gut erhaltene Stützmauer.
23) Nun trennt sich die untere Strecke zum Hintern Eichbach von der Hauptstrecke.
24) Haupt- und Zweigstrecke.
25) Am Ende der Kurve die Verzweigung der obern Strecke zum Hintern Eichbach.
26) Auf dem Trassee liegt nun wieder ein Wanderweg.
27)
29) Die Abzweigung zum Vorder Eichbach.
30) Der Weg trennt sich wieder vom Trassee.
31) Von der Brücke über den Graben ist nichts mehr zu sehen.
32)
33)
34) Abzweigung der Strecke in die Schlifi.
35) Eine neue Forststrasse wird überquert.
36)
37)
38)
39)
40) Die Strecke hat bereits eine respektable Höhe erreicht. Blick auf den Zürichsee.
41) Die Forststrasse verlässt das Trassee.
42)
43)
44)
45) In dieser Gegend muss der Endpunkt der Hauptstrecke gewesen sein. Das nachfolgende Gelände ist derart steil dass an eine Bahnstrecke nicht zu denken ist. Der Höhenunterschied zwischen dem Werkplatz und dem Streckenende beträgt 220 Meter!
Alle Fotos:      J. Ehrbar                                             2015


Die Zweigstrecke zum Hitzenmoos

Zweigstrecke Hitzenmoos. Die Bild Nummern entsprechen in etwa denjenigen auf der Karte.
1) Bei der ersten 180 Grad Kurve der Hauptstrecke war die Abzweigung ins Hitzenmoos.
2)
3) Die Strecke verlief leicht erhöht zur heutigen Forststrasse.
4)
5) Von dieser Brücke ist nur noch ein Wiederlager zu sehen. Der rechte Hang ist abgerutscht.
6) Hier ist das Trassee noch gut erhalten.
7)
8) Von hier aus liegt auf dem Trassee wieder eine Forststrasse bis zum Ende.
11)
12)
13) Das ungefähre Ende der Rollbahn und auch der heutigen Forststrasse.
Alle Fotos:        J. Ehrbar                               2015


Die Zweigstrecke ins Eichhölzli

Zweigstrecke Eichhölzli. Die Bild Nummern entsprechen in etwa denjenigen auf der Karte.
1) Bei der zweiten 180 Grad Kurve der Hauptstrecke liegt die Abzweigung ins Eichhölzli.
2) Bis zur folgenden Forststrasse liegt ein Weg auf dem Trassee.
3) Die Forststrasse wird überquert und das alte Trassee ist sichtbar.
4)
5)
6) Unten ist die nach der Bahneinstellung erbaute Forststrasse sichtbar.
7)
8) Von der Brücke über diesen Graben findet man keine Spuren mehr.
9)
10)
11)
12) Hier, unmittelbar vor dem tiefen Graben war das Streckenende.
Alle Fotos:    J. Ehrbar                            2015


Die Zweigstrecke Hinter Eichbach, untere Strecke

Zweigstrecke Hinter Eichbach, untere Strecke.
1) Bei der dritten 180 Grad Kurve der Hauptstrecke liegt die Abzweigung der untern Strecke zum Hinter Eichbach.
2) Die beiden Strecken liegen ein Stück weit parallel.
3) Die Zweigstrecke schwenkt nach links, die Hauptstrecke nach recht.
4) Ein noch erhaltener Wasserdurchlass.
5) Kreuzung mit einem Wanderweg.
6) Hier wird ein steil ansteigender Weg vom Trassee gekreuzt.
7) Ein kleiner Damm über einen Graben.
8) Auch dieser Durchlass ist noch gut erhalten.
9)
10)
11) Ein weiterer Graben wird passiert. Der Durchlass ist zerstört.
12) Hier vereinigen sich die untere und obere Strecke nach hinter Eichbach.
Alle Fotos:    J. Ehrbar                                       2015


Die Zweigstrecke Hinter Eichbach, obere Strecke

Zweigstrecke Hinter Eichbach, obere Strecke.
1) In der 3. 180 Grad Kurve der Hauptstrecke zweigt die obere Strecke zum Hinter Eichbach ab.
2) Der Bärlauch ist allgegenwärtig.
3) Selbst Trasseeteile die nicht mehr begangen werden sind noch gut auszumachen.
4) Hier wird ein Forstweg gekreuzt.
5)
6) Die Brücke über diesen Graben ist verschwunden.
7)
8)
9) Hier vereinigt sich die untere mit der obern Strecke zum Hinter Eichbach.
10)
11)
12) Das Gehölz wird dichter.
13) Ein noch gut erhaltener Wasserdurchlass.
14) Hier ist das Trassee wieder problemlos auszumachen.
15)
16) Am Rande dieser Forststrasse war das Streckenende.
Alle Fotos:      J. Ehrbar                         2015


Die Zweigstrecke Vorder Eichbach

Die Zweigstrecke zum Vorder Eichbach. Die Bildnummern entsprechen denjenigen auf der Karte.
1) Die Abzweigung zum Vorder Eichbach.
2) Beinahe auf der gesamten Trasseelänge verläuft heute ein Forstweg.
3)
4)
5)
6)
7)
8) Hier endet der Forstweg, das Trassee geht noch etwas weiter.
9) Der Streckenendpunkt.
Ale Fotos:     J. Ehrbar                      2015


Die Zweigstrecke Schlifi

Die Zweigstrecke Schlifi. Die Bildnummern entsprechen in etwa denjenigen auf der Karte.
1) Bei der Einmündung der Bachtelenstrasse in die Hauptstrecke liegt die Abzweigung der Strecke in die Schlifi.
2) Heute liegt auf der ganzen Trasseelänge ein Forstweg.
3)
4)
5) Hier zweigte eine mobile Strecke ab.
6) Die beiden Strecken auf verschiedener Höhe.
7) Weiter geht es auf der Schlifi Zweigstrecke.
8)
9) Die Forsthütte Bachtelen kommt in Sicht.
10) Rückblick auf die Forsthütte.
11)
12)
13)
14) Der Mod scheint durch die Bäume!??
15)
16)
17)
18)
19)
21)
22) In dieser Gegend war das Streckenende. Auf den Meter genau lässt sich das nicht mehr feststellen. Der Forstweg hingegen wurde bis nach Sihlbrugg verlängert.
Alle Fotos:     J. Ehrbar                        2015


Beim Forsthaus Langrain steht dieser Nachbau einer Scheiterlore.  Foto  J. Ehrbar           2015




                                  
                                 



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